BrainDance-Tage: Freitag, 30.05.2014: Tanzworkshop (Forschung II)

„Dancing your research” (Shahar Biniamini)

Aufgewärmt wurde am zweiten Tag im Sitzen. Mit den Füßen sollten Sätze und Wörter geschrieben werden. Übertragen wurde das Prinzip dann auch auf Arme, Kopf und Rumpf. Immer größer sollten die Ausführungen der Wörter sein. Verschiedene Qualitäten wurden eingeführt. Konnte das Wort auch „geschrien“ oder „geflüstert“ werden? Im Anschluss wurde in Partnerarbeit mit bewegungsanführenden Körperteilen gearbeitet. Durch die Berührung des Partners wurde nicht nur der Ort des Bewegungsimpulses bestimmt, sondern durch die Qualität der Berührung auch die Intention. Daraus entwickelte jeder individuell eine kurze Sequenz. Die Klasse endete mit dem Zeigen von Trios, die aus den individuellen Sequenzen und der Ausarbeitung von Übergängen von einer zur nächsten Sequenz entstanden waren. Während des ganzen Workshops standen jedoch neben dem Tanz ganz andere Aspekte im Fokus. Wie konnten Wörter verkörperlicht werden? Wie beeinflussen Emotionen den körperlichen Ausdruck? Und wie kann in kurzer Zeit eine funktionierende Gruppendynamik entstehen?

(Lisa Klingelhöfer, Workshopteilnehmerin)

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